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Teuftänndlibach-Übergang nach Unwetter wieder geöffnet

Bei den starken Regenfällen vom 29. und 30. Juni 2011 ist der Teuftänndlibach über die Ufer getreten und hat die Waldstrasse zwischen Hinterwald und Gründlen und deren Übergang unpassierbar gemacht. Seither war die Waldstrasse weder begeh- noch befahrbar.
Eröffnung des neuen Holzübergangs: (von links) Peter Steinegger, Amt für Wald und Wild Kanton Zug; Martin Kempf, Bauvorsteher Menzingen; Josef Ribary, Gemeindepräsident Unterägeri; Gerhard Raschle, Co-Abteilungsleiter Bau und Unterhalt Unterägeri. (Bild: PD)

Eröffnung des neuen Holzübergangs: (von links) Peter Steinegger, Amt für Wald und Wild Kanton Zug; Martin Kempf, Bauvorsteher Menzingen; Josef Ribary, Gemeindepräsident Unterägeri; Gerhard Raschle, Co-Abteilungsleiter Bau und Unterhalt Unterägeri. (Bild: PD)

Im Sommer 2011 wurden für die Sanierung Variantenstudien in Auftrag gegeben. Die obersten Prioritäten waren dabei der Holzabtransport und die Waldbewirtschaftung aber auch die Nutzung der Waldstrasse für die Wanderer und Biker. Nach der Bereinigung der eingegangenen Einsprache konnte im April 2016 mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden. Bereits zwei Monate später sind die Arbeiten beendet und die Verbindung Unterägeri – Menzingen ist wieder durchgehend nutzbar, wie die Gemeinde Unterägeri am Montag mitteilte.

Die getätigten Sanierungsarbeiten werden von verschiedenen Bauherrschaften getragen. Die Kosten für die Bachverbauung von rund 180'000 Franken übernimmt das dafür verantwortliche Amt für Wald und Wild. Die Baukosten von ca. 90'000 Franken für den neuen Übergang des Teuftänndlibaches wurden zwischen dem Tiefbauamt des Kantons Zug, dem Amt für Wald und Wild und den beiden Einwohnergemeinden Menzingen und Unterägeri aufgeteilt. Die Sanierug der Strasse geht vollumfänglich zu Lasten der Gemeinde Unterägeri, auf deren Gebiet sich die Strasse befindet. Total hat sich die Gemeinde Unterägeri mit rund 36‘000 Franken an den Sanierungsarbeiten beteiligt.

pd/zim

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