THE DELILAHS: Ihr erster Longplayer war eine Zangengeburt

Die Delilahs sind wieder da. Nach einem Rechtsstreit mit dem Ex-Manager, der die Band aus Zug einen fünfstelligen Betrag und eine bereits fertige Platte kostete.

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Die Delilahs (von links): Muriel Rhyner, Daniel Fischer und Isabella Eder. (Bild pd)

Die Delilahs (von links): Muriel Rhyner, Daniel Fischer und Isabella Eder. (Bild pd)

Viele haben nicht mehr daran geglaubt. Und es sah auch mehr als nur einmal ganz schlecht aus. Doch: Am Freitag erschien das seit drei Jahren angekündete, erste Album der Delilahs aus Zug. Und das Warten hat sich gelohnt. Das Trio überzeugt mit einem soliden, eingängigen Werk irgendwo zwischen Pop und Punkrock.

Vor drei Jahren sorgte die 2005 gegründete Zuger Frauenband für Furore. Innert Kürze wurde die Band der erste Rock-Hype der Schweiz und machte als Supportact von internationalen Grössen wie Stereophonics, Maxïmo Park oder Black Rebel Motorcycle Club auf sich aufmerksam. Das erste Album, das einfach «Delilahs» heisst und von Züri-West-Gitarrist Markus Fehlmann produziert wurde, entstand im November in drei Wochen im Baarer Studio Foolpark.

Andreas Oppliger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie im Montag, dem jungen Magazin der Zentralschweiz, welches am Montag der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben beigelegt ist.