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Thema im Kantonsrat

Zug Die Kantonsräte Barbara Gysel (SP/Zug), Karen Umbach (FDP/Zug) und Hans Baumgartner (CVP/Cham) haben eine Interpellation betreffend «Wiedergutmachung für die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen: Was unternimmt der Kanton Zug?» eingereicht. Im November hat der Regierungsrat geantwortet.

So heisst es, dass «die Aktenlage nur ungenügend erfasst» und dass über das Ausmass der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen nur «wenig bekannt» sei. Weiter schreibt der Regierungsrat, dass per 1. Oktober bereits 13 Gesuche beim Bundesamt für Justiz (BJ) eingereicht worden seien. 9 Fälle werden aktuell noch aufgearbeitet. «Aus Sicht des Regierungsrates besteht diesbezüglich darum kein Handlungsbedarf.» Laut Regierungsrat sollte der Personalbestand der Anlaufstellen ausreichen. Gemäss BJ wird im Kanton Zug mit ungefähr 41 Gesuchen gerechnet. Davon sind bis Ende 2016 bereits 12 bearbeitet worden. (mua)

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