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THERMOGRAPHIE: Energieverschleiss in schönen Farben

André Masson fotografiert Häuser und zeigt Umweltsünden auf. Er möchte damit zur Sensibilisierung beitragen.
Ein Kiessammler auf einer Baustelle in der Baarer Chriesimatt, wo nach Massons Hinweis ein Thermostat eingebaut wurde. (Bild André Masson)

Ein Kiessammler auf einer Baustelle in der Baarer Chriesimatt, wo nach Massons Hinweis ein Thermostat eingebaut wurde. (Bild André Masson)

André Masson spaziert durch den Kanton Zug und fotografiert Häuser, oft nachts oder in den frühen Morgenstunden – dann, wenn für seine Wärmebildkamera die Bedingungen ideal sind.

Er ist auf der Spur von Umweltsünden und Energieschleudern: Mittels Infrarottechnik macht seine Kamera Temperatur­unterschiede auf Oberflächen sichtbar, in den schönsten Farben. Manchmal, wenn Masson der Meinung ist, einen gewichtigen energietechnischen Mangel entdeckt zu haben, schickt er die Bilder, auch Thermografien genannt, den Hausbesitzern und weist diese auf den Wärmeverlust hin. «Mit den Bildern möchte ich zur Sensibilisierung in Sachen Energieeffizienz beitragen», sagt der 62-jährige Physiklehrer. Doch was halten die Leute davon, dass er in der Gegend herumfotografiert? «Oft sind sie neugierig», erzählt Masson, meist erhalte er positive Reaktionen.

Sarah Kohler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der «Zentralschweiz am Sonntag».

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