TOURISMUSGESETZ: Schelte für Regierung – Abfuhr für die SVP

Die SVP wollte die MS «Rigi» auf eine Zusatzrunde schicken. Die Regierung habe die Aufgaben nur mangelhaft gemacht.

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Die MS «Rigi». (Bild Bruno A. Arnold/Neue ZZ)

Die MS «Rigi». (Bild Bruno A. Arnold/Neue ZZ)

Schelte für die Zuger Regierung! Auch die SVP-Kantonsräte schätzten es von Zeit zu Zeit, sich über den schönen See schippern zu lassen. «Wir sind nicht gegen die Schifffahrt auf dem Zugersee», sagte Felix Häcki (SVP, Zug). Aber die Regierung habe die Hausaufgaben bei ihrem Antrag, die Sanierung der MS «Rigi» mit 1,75 Millionen Franken mitzufinanzieren, nur mangelhaft gemacht. Häcki beantragte, das Geschäft an den Regierungsrat zurückzuweisen.

Nur damit blieb er chancenlos. Die übrigen Fraktionen waren der Auffassung, der Investitionsbeitrag an die MS «Rigi», der Beitrag an die Sanierung der Zugerberg-Bahn (1 Million Franken) und die Änderung des Tourismusgesetzes (es soll unbefristet gelten) seien eine gute Sache. Es folgt eine zweite Lesung.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.