TRADITION: Chriesisturm in Zugs engen Gassen

Der offizielle Start der Zuger Chriesisaison ist gefallen. Die Teilnehmer des fünften Zuger Chriesisturms rannten mit ihren Leitern am Montag durch die engen Zuger Gassen.

Drucken
Teilen
Zwei Mädchen beim fünften Zuger Chrisisturm durch die Zuger Altstadt. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Zwei Mädchen beim fünften Zuger Chrisisturm durch die Zuger Altstadt. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Um 12 Uhr läutete die Chriesigloggä beim St. Michael das fünfte Leiterrennen ein. Wie einst im 18. Jahrhundert, als die «Erlaubnisglocke» die Einwohner daran erinnerte, dass nun die volkseigenen Kirschen auf der Zuger Allmend gepflückt werden dürfen, signalisiert der von der IG Zuger Chriesi vor fünf Jahren lancierte Chriesisturm den offiziellen Auftakt zur lokalen Chriesisaison.

Bild: Keystone
19 Bilder
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Neue ZZ
Bild: Neue ZZ
Bild: Neue ZZ
Bild: Neue ZZ
Bild: Neue ZZ
Bild: Neue ZZ
Bild: Neue ZZ
Bild: Neue ZZ
Bild: Neue ZZ

Bild: Keystone

Die IG möchte die Zugerinnen und Zuger dazu ermuntern, statt verfrüht Importware aus dem Ausland zu kaufen, sich bis zur Ernte der lokalen Kirschen zu gedulden.

Auftakt zum Zuger Chriesimärt

Der «Zuger Chriesimärt» findet von Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr auf dem Zuger Landsgemeindeplatz statt. Der Märt dauert je nach Angebot und Nachfrage bis Ende Juli. Neben frischen Tafelkirschen (vor allem von Zuger Hochstamm-Kirschbäumen) werden Zuger Chriesiwürste, Zuger Kirsch, Zuger Kirschtorten, Chriesi-Souvenirs und andere Spezialitäten angeboten.

 Mehr zum diesjährigen Zuger Chriesisturm lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.<span style="display: none;"> oder als Abonn</span> Oder als Abonnent/-in kostenlos im E-Paper.

nop