TRANSOCEAN: «Transocean hat gute Sicherheitsbilanz»

Am Wochenende haben Demonstranten vor der Firmenzentrale von Transocean in Steinhausen protestiert. Wie schätzt der Zuger Volkswirtschaftsdirektor das Unternehmen der gesunkenen Ölplattform ein?

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Eine Handvoll Demonstranten protestierte am Samstag vor der Firmenzentrale von Transocean in Steinhausen. Im Bild: Andreas Hürlimann. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Eine Handvoll Demonstranten protestierte am Samstag vor der Firmenzentrale von Transocean in Steinhausen. Im Bild: Andreas Hürlimann. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Die Wellen der Umweltkatastrophe im Golf von Mexico schlagen hoch: Am vergangenen Wochenende protestierten einige wenige Demonstranten vor der Firmenzentrale von Transocean in Steinhausen – dem Unternehmen, das die gesunkene Bohrplattform betrieben hat.

Wie schätzt man die in Zug ansässige Transocean ein? Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel attestiert der Bohrfirma in einem Interview eine «sehr gute Sicherheitsbilanz» – weshalb diese Gesellschaft auch von Umweltorganisationen positiv beurteilt worden sei. Michel plädiert aber generell für eine «aktive Informationspolitik» von Firmen und Staaten.

Der Kanton Zug habe aber keinen Einfluss auf die Firma und auf die Sicherheit von Bohrtürmen. Diese technischen Normen würden «weder in Zug noch in der Schweiz gesetzt».

Wolfgang Holz

Das ausführliche Interview lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.