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Leserbrief

Traurige Ignoranz

«Neues Onlineregister soll Leben retten», Ausgabe vom 2. Oktober

Es ist verständlich, dass Menschen glauben, mit Organspenden Leben zu retten. Aber das kann man nur, wenn man nicht zur Kenntnis nehmen will, dass wir Menschen durch viele Erdenleben zu gehen haben. Jeder! Geistige Wesen, die uns nicht wohl gesinnt sind, wollen, dass wir weder dies noch welchen Schaden Organspenden bei Spender und Empfänger bewirken, wahrhaben wollen.

Wenn man Erkenntnisse aus geistiger Forschung kennt, weiss man auch, dass die Meinung, Organspenden würden Leben retten, falsch ist. Organspenden sind das Schlimmste, was uns Menschen passieren kann, sowohl dem Spender wie auch dem Empfänger. Vordergründig leben die Empfänger zwar, nicht immer aber ohne Probleme. Aber was erleben Spender und Empfänger nachtodlich und im neuen Erdenleben. Darüber gibt es schon Berichte, die richtig abschrecken.

Wenn man von Organspenden abrät, kämpft man wie gegen Windmühlen. Von den Befürwortern will niemand die Wahrheit wissen. Diese Ignoranz empfinde ich als traurige Entwicklung. Auch, dass jeder, der warnt, ausgelacht oder angefeindet wird.

Gotthard Ritter, Hünenberg See

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