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TURNSHOW: Bewegungsvielfalt ohne Grenzen

An zwei Abenden zeigten die Riegen des STV Allenwinden unter dem Motto «Tatort Allenwinden», was sie turnerisch können. Die Inszenierungen waren zum Teil spektakulär.
Auch die Jungen wirkten bei der Show «Tatort Allenwinden» mit. (Bild: Stefan Kaiser (Allenwinden, 25. November 2017))

Auch die Jungen wirkten bei der Show «Tatort Allenwinden» mit. (Bild: Stefan Kaiser (Allenwinden, 25. November 2017))

Unter dem Motto «Tatort Allenwinden» ging ein vielfältiger Bewegungsrausch über die Bühne in der Aula. Allerdings waren die Auftritte weder kriminalistisch gefährlich noch jugendgefährdend. Schliesslich traten mit der Muki-Gruppe schon sehr junge Akteure auf. Dafür ermöglichte das Motto einen grossen Spielraum für die Benennung der Programmteile sowie für die Kostüme und die Choreografie. So gab es Anspielungen an Figuren aus dem Ganovenmilieu wie zum Beispiel die Panzerknacker.

Die Auftritte von insgesamt elf Riegen waren auch ein Multimedia-Spektakel. Fotos und Videosequenzen zeigten Ausschnitte aus den wöchentlichen Turnstunden, von Wettkämpfen oder dem gemütlichen Beisammensein. Sie leiteten dann über zur Live-Darbietung auf der Bühne. Die Bandbreite an turnerischen und theatralischen Einsätzen, welche die Zuschauer im voll besetzten Saal zu sehen bekamen, war gross. Das Programm steigerte sich von den Purzelbäumen der Kleinsten über die tänzerischen Einsätze der Frauen- und Mädchenriegen bis hin zu den gestreckten Salti der Aktiven.

Seniorengruppe trat als Sieben Zwerge auf

Daneben gab es auch Darbietungen, die mehr vom Kostüm lebten, wie zum Beispiel die Turner der Seniorengruppe, die als die Sieben Zwerge auftraten, für einmal tänzelnd und ohne Schneewittchen. Das traditionelle Tur­nerchränzli sei die beste Motivation für den Einsatz in den regulären Turnstunden, sagte Fredy Küng, Leiter der grossen Buben. Als Betreuer von pubertierenden Knaben kennt er die schwankende Begeisterung für das wöchentliche Training allzu gut. Umso grösser sei dann die Freude, wenn sie nach dem Auftritt den Applaus des Publikums geniessen könnten. Am Schluss bat der Präsident André Roth alle Riegenleiter auf die Bühne und dankte ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz. Ein spezielles Dankeschön richtete er an Francois Meienberg, der nach sieben Jahren als OK-Präsident des Turnerchränzlis zurücktrat.

Hansruedi Hürlimann

redaktion@zugerzeitung.ch

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