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Zug: Über das frühe Werk Hans Potthofs

2003 starb der bedeutendste Zuger Künstler des 20. Jahrhunderts. Ein Kunsthistoriker widmet sich dem jungen Potthof.
Andreas Faessler
Johnny Potthof (1911-2003), Selbstporträt von 1932. (Bild: www.hanspotthof.ch)

Johnny Potthof (1911-2003), Selbstporträt von 1932. (Bild: www.hanspotthof.ch)

Hans Potthof, genannt «Johnny», gilt als wichtigster Zuger Künstler des 20. Jahrhunderts und als einer der einflussreichsten der Schweizer Moderne. Er verstand es, Landschaften und unaufgeregte Alltagsmomente abseits der Detailtreue stark vereinfacht so auf den Grund zu bannen, dass die Stimmung in keiner Weise verloren geht, im Gegenteil. Seine Ölbilder, Gouachen, Aquarelle und Zeichnungen leben gerade durch die vordergründig schlichte, aber geschickt angeordnete und proportionierte Komposition – durch einen gekonnten Duktus, einen feinen Strich. Hans Potthofs Schaffensreichtum ist beachtlich. Zahlreiche Werke sind im Besitz von namhaften Museen, aber auch Privatpersonen. Sie sind überdies regelmässig auf dem Kunstmarkt anzutreffen und finden in renommierten Auktionshäusern regen Absatz. Nicht zu vergessen sind seine Kunstwerke im öffentlichen Raum. Vor allem im Kanton Zug hat Potthof an mehreren Stellen sich selbst ein Denkmal gesetzt.

Lichtbildvorträge in der Bibliothek

Der Zuger Kunsthistoriker und Präsident von ZugArt, Georg Hilbi, beleuchtet im Rahmen zweier Lichtbildvorträge das Frühwerk Johnny Potthofs. Im ersten Teil fokussiert er sich auf die Werke, welche Potthof bis ca. 1940 geschaffen hat. Im zweiten Teil widmet er sich seiner Schaffensperiode von 1940 bis 1950. Die beiden Veranstaltungen finden in der Bibliothek Zug an der St.-Oswald-Gasse 21 statt. Teil eins (Werke bis 1940) am Mittwoch, 24. Oktober, um 19 Uhr. Teil zwei (Werke von 1940 bis 1950) am Mittwoch, 21. November, um 19.30 Uhr.

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