ÜBERSICHT: Die Beschlüsse des Zuger Kantonsrates

An seiner Sitzung vom Donnerstag, 30. Juni hat der Zuger Kantonsrat folgende Beschlüsse gefasst und Diskussionen geführt:

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Mit 38 gegen 34 lehnte es der Zuger Kantonsrat das konsequente Weglassen der männlichen Form nur knapp ab. (Bild: Archiv Neue ZZ)

Mit 38 gegen 34 lehnte es der Zuger Kantonsrat das konsequente Weglassen der männlichen Form nur knapp ab. (Bild: Archiv Neue ZZ)

- die Rechnung 2015 zur Kenntnis genommen.

- die neue Finanzstrategie 2019 - 2026 zur Kenntnis genommen. » Zum Bericht

- eine Änderung der Gemeindeordnung in erster Lesung beraten. Sie bringt mit sich, dass der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug die Zusammensetzung seines Büros künftig selber regeln kann.

- eine SVP-Motion mit 35 zu 28 erheblich erklärt. Der Vorstoss verlangt, eine Standesinitiative nach Bern zu schicken, um die bestehenden Bargeld-Werte im Bundesgesetz zu verankern.

- eine Regierungsrats-Antwort auf eine SVP-Interpellation zum Thema Einbindung in die EU zur Kenntnis genommen.

- eine Regierungsrats-Antwort auf eine FDP-Interpellation zum neuen, kostspieligen Sprungturm zur Kenntnis genommen.

- eine Regierungsrats-Antwort auf eine CVP-Interpellation zu einer öffentlichen Apotheke im Kantonsspital zur Kenntnis genommen.

- eine Regierungsrats-Antwort auf eine SP-Interpellation betreffend Ausschreibung der Mandatsführung für Kinder und Jugendliche zur Kenntnis genommen.

- eine Regierungsrats-Antwort auf eine GLP-Interpellation zum Thema Veloverkehr zwischen dem Postplatz und zwischen Bahnhof und Metalli zur Kenntnis genommen.

- ein SVP-Postulat betreffend Perronverlängerungen in Rotkreuz als erledigt abgeschrieben.

- eine Regierungsrats-Antwort auf eine SP-Interpellation betreffend Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeit zur Kenntnis genommen. (sda)