UMBAU: So sieht das neue Zuger Obergericht aus

2010 soll das bisherige Zeughaus an der Zuger Kirchenstrasse zum neuen Sitz des Obergerichts umgebaut werden. Wie es künftig darin aussehen soll, zeigt jetzt eine Ausstellung.

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Der geplante Gerichtssaal im Dachstock des Zeughauses. (Visualisierung pd)

Der geplante Gerichtssaal im Dachstock des Zeughauses. (Visualisierung pd)

Für 11,2 Millionen Franken soll das Zuger Zeughaus umgebaut werden. Die Ergebnisse aus dem Projektwettbewerb werden nun öffentlich zugänglich gemacht. Sie sind bis zum 3. Juli im EG des Verwaltungsgebäudes 1 an der Aabachstrasse 5 zu sehen. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag, 7 bis 18 Uhr, geöffnet.

Das Generalplanerteam unter Federführung der Graf Stampfli Jenni Architekten AG aus Solothurn sieht den Gerichtssaal als Kern im obersten Stockwerk direkt unter dem Dach vor. Für die richtige Beleuchtung sorgen den Wänden entlang eingelassene Dachfenster. Daneben werden hier Sitzungs- und Arbeitszimmer eingerichtet.

Die beiden darunterliegenden Geschosse sollen Platz für Büros des Obergerichts bieten.  Ins Sockelgeschoss, dem eigentlichen Untergeschoss, soll laut Baudirektor Heinz Tännler ein Teil der Stadt- und Kantonsbibliothek ziehen.

Chantal Desbiolles

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.