UMBAU: Zwischenstopp im Personalhaus

Der Schulpsychologische Dienst des Kantons Zug bekommt neue Aufgaben und braucht mehr Platz. Darum soll er umziehen – in ein Provisorium.

Drucken
Teilen
Personalhaus Zuger Kantonsspital. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Personalhaus Zuger Kantonsspital. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Mit der neuen Sonderpädagogik nehmen die Aufgaben des Schulpsychologische Dienstes (SPD) des Kantons Zug zu – ab Herbst diesen Jahres wird er für rund 17?000 Schüler zuständig sein. Darum wird der Dienst um 3,25 Stellen aufgestockt.

Am bisherigen Standort an der Chamerstrasse wird der SPD mit den zusätzlichen Mitarbeitenden definitiv keinen Platz mehr haben. Deshalb begab sich die Baudirektion auf Raumsuche und fand sie im alten Personalhaus des Zuger Kantonsspitals - vorübergehend. Sobald das noch zu bauende Verwaltungsgebäude fertig ist, wird der SPD dort einziehen.

Eine Renovation reicht nicht. Der SPD stellt aufgrund seiner spezifischen Aufgaben nämlich ganz bestimmte räumliche Anforderungen. Der Umbau des Personalhauses kostet 990'000 Franken. Viel Geld für ein Provisorium? Baudirektor Heinz Tännler ist überzeugt, «dass die Rechnung sehr wohl aufgeht».

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.