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Unfälle in Menzingen und Zug am Samstagabend

Am Samstagabend kam es zu zwei Unfällen auf den Zuger Strassen. Einen davon verursachte ein Junglenker in Menzingen. Dabei wurde die Beifahrerin lebensbedrohlich verletzt.
Sicherheitskräfte bergen das Auto des Junglenkers. (Bild: Zuger Polizei, 17. März 2019)

Sicherheitskräfte bergen das Auto des Junglenkers. (Bild: Zuger Polizei, 17. März 2019)

Der Unfall ereignete sich am Samstagabend kurz nach 18:15 Uhr. Ein 20-jähriger Mann fuhr auf der Kantonsstrasse von Neuägeri Richtung Lorzentobelbrücke. Nach der Verzweigung Schmittli verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam links von der Strasse ab. Das Fahrzeug wurde abgehoben, überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Beifahrerin in ausserkantonales Spital geflogen

Die 20-jährige Beifahrerin wurde im Auto eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ) aus dem Fahrzeug geborgen werden. Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Rettungsdienst Zug wurde sie mit der Rega in ein ausserkantonales Spital geflogen. Während ein weiterer Beifahrer unverletzt blieb, wurde der Unfallverursacher leicht verletzt. Der Rettungsdienst Zug betreute und überführte ihn ins Spital. Die Behörden nahmen dem 20-Jährigen den Führerausweis auf Probe ab. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug ordnete eine Blut- und Urinprobe an.

Für die Bergung der Patienten und dem Fahrzeug mussten die Sicherheitskräfte die Kantonsstrasse in beiden Richtungen sperren. Die Feuerwehr Menzingen richtete eine Umleitung ein. Die genaue Unfallursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Im Einsatz standen Angehörige der Feuerwehr Menzingen und der Stützpunktfeuerwehr Zug (FFZ) sowie Mitarbeitende des Rettungsdienstes Zug, der Rega, eines privaten Abschleppunternehmens und der Zuger Polizei.

Alkoholisierter Autofahrer in Zug verunfallt

Ein weiterer Unfall ereignete sich am Samstagabend kurz vor 17.00 Uhr auf der Chamerstrasse in Zug. Ein Autofahrer hat dabei zum wiederholten Mal gegen das Gesetz verstossen. Er verursachte alkoholisiert und ohne gültigen Führerausweis einen Auffahrunfall. Sein Fahrzeug wurde polizeilich sichergestellt. Bei der Sachverhaltsaufnahme stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Unfallverursacher keinen gültigen Führerausweis besitzt. Dieser war ihm bereits zu einem früheren Zeitpunkt abgenommen worden. Zudem war der 57-jährige Lenker alkoholisiert. Die durchgeführte Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 1.64 Promille. Die Polizei beschlagnahmte sein Auto und er musste den Heimweg zu Fuss antreten. Beim Auffahrunfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen ist gering. (stp/pd)

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