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Leserbrief

Ungute Veränderungen

«Brückenangebot endet in der Sackgasse», Ausgabe vom 29. Juli

Früher hat das I-B-A super funktioniert. Schüler und Schülerinnen, die Interesse und Begabung für das Gymnasium zeigten, wurden speziell unter die Fittiche genommen und auf das Gymnasium getrimmt. Leider scheint das heute im I-B-A unter dem Amt für Brückenangebote nicht mehr der Fall zu sein. Zu sehr wurde das I-B-A verzettelt.

Schüler wie Enzo Emch haben nun das Nachsehen, dass sie ans K-B-A weitergeleitet werden, anstatt dass ihre Fähigkeiten erkannt und sie für das Gymnasium vorbereitet werden. Die verantwortlichen Lehrpersonen im I-B-A hätten die spezielle Begabung von Enzo Emch erkennen und ihn auch darauf hinweisen müssen, dass nach dem K-B-A ein Übertritt ins Gymnasium nicht mehr möglich ist. Die Funktion des Klassenlehrers, der den Überblick hat, wurde im I-B-A abgeschafft, stattdessen wurden Lernbegleiter und Coaches eingeführt, die teilweise nur wenige Stunden in den Klassen der Schüler arbeiten und keinen Überblick haben.

Schade, dass mit den Veränderungen, die unter dem Amt für Brückenangebote veranlasst wurden, die Schüler und Schülerinnen nicht mehr ihrer Begabung entsprechend gefördert werden.

Rainer Kaiser, Walchwil

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