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UNTERÄGERI: 454 Unterschriften fordern Urnenabstimmung

Das Bauprojekt Zimel stösst auf Widerstand. Jetzt sind genügend Unterschriften zusammen gekommen, dass der Bebauungsplan an die Urne kommt.
Auf der Wiese im Gebiet Zimel soll ein neues Quartier entstehen. Über den Bebauungsplan gibt es in Unterägeri eine Volksabstimmung. (Archivbild Werner Schelbert / Neue ZZ)

Auf der Wiese im Gebiet Zimel soll ein neues Quartier entstehen. Über den Bebauungsplan gibt es in Unterägeri eine Volksabstimmung. (Archivbild Werner Schelbert / Neue ZZ)

Der Verein für Aktive Senioren Kanton Zug hat unter der Federführung von Ernst Merz und Karl Arnold in den letzten zehn Tagen in Unterägeri Unterschriften gegen den Bebauungsplan Zimel gesammelt. Ziel der Aktion «Bebauungsplan Zimel vors Volk» ist es, eine Urnenabstimmung über den Bebauungsplan zu erzwingen.

Am Donnerstag hatten die Initianten der Gemeindeschreiberin Sylvia Derrer Pape übergeben 454 Unterschriften übergeben. Für das Zustandekommen des Begehrens wären 300 nötig gewesen.

Der Gemeinderat teilt mit, dass die Behandlung des Bebauungsplans Zimel von der Traktandenliste der kommenden Gemeindeversammlung vom Montag, 20. Juni zurückgezogen werde. Er kündet an, dass die verlangte Urnenabstimmung zum Termin der nächsten eidgenössischen und kantonalen Urnenabstimmung am Sonntag, 25. September 2016 stattfinden wird.

pd/cv

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