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UNTERÄGERI: Ein neues Team sucht einen neuen Weg

Noch ist offen, was mit dem Kurhaus St. Anna passiert. Der Stiftungsrat prüft diverse Ideen.
Josef Iten, Gemeinderat und Interimspräsident der Stiftung St. Anna. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Josef Iten, Gemeinderat und Interimspräsident der Stiftung St. Anna. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

«Am letzten Mittwoch hat der Gemeinderat die an der Stiftung St. Anna beteiligten Körperschaften zu einer Aussprache eingeladen. Es ging um die künftige Ausrichtung des Kurhauses», sagt Josef Iten, Gemeinderat und Interimspräsident der Stiftung. Ihr gehören neben den Einwohnergemeinden Unter- und Oberägeri die Bürgergemeinde, die katholische Kirchgemeinde und die Korporation an.

Über das Ergebnis des Hearings werde die Öffentlichkeit über die Medien demnächst informiert. Grundsätzlich sei von den Gremien betont worden, dass das Kurhaus längerfristig selbsttragend sein müsse. Mögliche alternative Nutzungen sowie die Frage, ob das der Stiftung gehörende Land behalten oder veräussert werden soll, seien Diskussionspunkte gewesen. Es sei zudem der Wunsch geäussert worden, dass die Stiftung die Alterswohnungen im gleichen Stil weiterführt und die bisherigen Serviceleistungen seitens des Kurhauses aufrechterhält.

Monika Wegmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.

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