UNTERÄGERI: Fränzi Stierli und das grosse Glück

Ein riesiger Baum kracht auf Fränzi Stierlis Auto. Wie durch ein Wunder bleibt die junge Artherin fast unverletzt. Doch der Schock sitzt tief.

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Fränzi Stierli. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Fränzi Stierli. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

«Der Arm tut mir ein wenig weh, weil ich versucht habe, die Autoscheibe einzuschlagen», sagt Fränzi Stierli, «und ich habe kleine Verletzungen von den zersplitterten Scheiben.» Die 22-jährige Artherin hatte unglaubliches Glück.

Es war Donnerstagabend, als die Serviertochter des Restaurants Schützen in Unterägeri mit ihrem Nissan Micra über Oberägeri heimfahren wollte. Sie sei wegen des Gewitters auf einen Parkplatz vor der Kirche Morgarten gefahren, um vor dem Gewitter Schutz zu suchen. «Es war keine Minute vorbei, als der Baum auf mein Auto krachte», sagt Fränzi Stierli. Die Fahrertür ging nicht auf. Da habe ich zuerst einmal geschrien. «Das war der Schock», sagt sie über die schrecklichsten Minuten ihres Lebens. Als sie das Natel nicht fand, kletterte sie auf den hinteren Sitz und war erleichtert, als sie die Tür fast unverletzt öffnen konnte.

Monika Wegmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.