UNTERÄGERI: Klavier steht nicht mehr in der Küche

Die neuen Räumlichkeiten der Musikschule präsentieren sich in einem einladenden Ambiente. Endlich wird nur noch unter einem Dach musiziert.

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Irina Gisler und Musiklehrer Alexander Eugster in den neuen Räumen der Musikschule. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Irina Gisler und Musiklehrer Alexander Eugster in den neuen Räumen der Musikschule. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Während des Einweihungsfestes der neuen Musikschule Unterägeri am Samstag erinnert nichts mehr an die düstere Aula von damals. Eine offene Galerie und Dachfenster, die viel Tageslicht spenden, sorgen für einen Licht durchflutenden Innenhof. 2,7 Millionen Franken hat die Gemeinde in den gesamten Umbau investiert. Rund 800 Schüler und 30 Lehrer können in der neuen Musikschule musizieren und proben.

Insgesamt umfasst die neue Musikschule 18 Musikzimmer in der Grösse von 16 bis 90 Quadratmetern, einen Saal für rund hundert Personen und zusätzlich zirka fünf weitere Räume für Lehrer und Musiker. «Endlich sind wir nicht mehr auf zehn Gebäude verteilt und können alle unter einem Dach musizieren», freut sich Musikschulleiter Richard Hafner. Die Situation sei teilweise prekär gewesen: «Wir mussten sogar in der Eumatt ein Klavier in die Küche stellen, um dort zu proben.»

Carina Iten

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Zuger Zeitung.