UNTERÄGERI: St. Anna: Happige Vorwürfe auf beiden Seiten

Der Bebauungsplan St. Anna hat eine Schlammschlacht ausgelöst. Die Kontrahenten setzen alle Mittel ein.

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CVP-Präsident Thomas Hess. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

CVP-Präsident Thomas Hess. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Wegen der Änderung des Bebauungsplans St. Anna tobt in Unterägeri der Abstimmungskampf. Gegner und Befürworter decken sich gegenseitig mit Vorwürfen ein. So wird dem CVP-Präsidenten Thomas Hess vorgeworfen, er spanne die eigene Partei für seine privaten Interessen ein. Hess ist als Nachbar der Parzelle St. Anna gegen den neuen Bebauungsplan.

Er wehrt sich mit einem Gegenschlag: Die Stiftung wende «fragwürdige Methoden» an, um Werbung für ihr Neubauprojekt zu machen. Arzt Andreas Iten, senior, werde im Prospekt des Pro Komitees zitiert – «und völlig falsch interpretiert». Stiftungsratspräsident Jürg Bernhard sieht das aber anders.

Monika Wegmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.