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UNTERSUCHUNG: Zugersee wird unter die Lupe genommen

Ein Expertenteam untersucht dieser Tage die Fisch-Artenvielfalt und ihre Lebensräume auf dem Zugersee. Dies geschieht im Rahmen des «Projet Lac» der Eidgenössischen Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG).
Die Grafik zeigt, an welchen Stellen der Zugersee untersucht wird. (Bild: EAWAG)

Die Grafik zeigt, an welchen Stellen der Zugersee untersucht wird. (Bild: EAWAG)

Der Zugersee wird noch bis am Freitag untersucht. Hierfür fahren die Forscher auf den Zugersee und fangen an verschiedenen Teilen des Sees Fische ein, um sie später zu bestimmen. Es werden verschiedene Untersuchungsmethoden parallel eingesetzt. Vertikalnetze (Netze von der Oberfläche bis zum Seegrund), Pelagialnetze (Netze im uferfernen Freiwasserbereich), Benthische Netze (Bodennetze), Reusen, Hydrosonar (Ortung der Fische mit Schallwellen) und Elektrofang im unmittelbaren Uferbereich bilden das Methodenspektrum für die Untersuchungen.

Die Grafik zeigt, an welchen Stellen der Zugersee untersucht wird. (Bild: EAWAG)

Die Grafik zeigt, an welchen Stellen der Zugersee untersucht wird. (Bild: EAWAG)

Welche Artenpalette insgesamt nachgewiesen werden kann, wie die Bestände aufgebaut sind, welche Fisch-biomasse für den Zugersee errechnet wird und wie die Ergebnisse im Vergleich zu den Resultaten der 16 bereits untersuchten Seen zu beurteilen sind, wird bis im November ausgewertet sein.

HINWEIS

Am 25. November findet um 19.30 Uhr im Kaufmännischen Bildungszentrum Zug ein Orientierungsabend für die interessierte Öffentlichkeit statt. Dort werden die Resultate der Seeuntersuchung vorgestellt.

pd/nop

Tim Alexander (l.) und Thomas Poulleau lösen Egli und Kaulbarsche aus einem Vertikalnetz. (Bild: Amt für Wald und Wild)

Tim Alexander (l.) und Thomas Poulleau lösen Egli und Kaulbarsche aus einem Vertikalnetz. (Bild: Amt für Wald und Wild)

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