Leserbrief

Unvorstellbares wird vorstellbar

Zu den Auswirkungen von 5G-Antennen

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Wenn ich am PC arbeite, fängt es mir neuerdings in meinen Fingern zu kribbeln an, ab und zu begleitet von stossweisem Kopfweh und Unwohlsein. Interessanterweise sind die Beeinträchtigungen nicht immer gleich stark. Die Frage nach der Ursache lassen mich vermuten, dass eventuell Tests von 5G-Antennen durchgeführt werden, oder vielleicht schon 5G-Sender in Betrieb sind.

Aufgefallen ist mir, dass die zahlreichen Stare, die noch letztes Jahr an meiner Pergola die Trauben reduzierten, nicht mehr kamen. Auch auf dem Baum vor meinem Fenster sind im Gegensatz zum letzten Jahr kaum noch Vögel zu sehen. Im Internet habe ich gelesen, dass in Den Haag grosse Schwärme von Zugvögeln nach Tests von 5G tot auf dem Boden lagen. Untersuchungen hätten ergeben, dass alle an Herzversagen gestorben sind. Diese Aussage wurde in den Medien heftig kritisiert und als unwahr hingestellt. Dass sich Vögel, Fledermäuse, Bienen und Insekten mit ihrem ausgeprägten Orientierungssinn im Dschungel des Strahlengeflechtes nicht mehr zurechtfinden und infolge Stress an Herzversagen sterben, ist vorstellbar.

Mit dem Argument, 5G sei eine absolute Notwendigkeit für die Wirtschaft, gehen die Mobilfunkbetreiber auf Kundenfang und schaffen immer neue Bedürfnisse, ungeachtet deren Folgen. So wie es heute schon möglich ist, Apparate mit Gedanken zu steuern, so ist auch nicht ganz auszuschliessen, dass eines Tages die Menschen zu lebenden Robotern gemacht werden.

Rosmarie Baschung, Zug