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VANDALISMUS: Kaum saniert, und schon zweimal demoliert

Vandalen haben erneut in der WC-Anlage in der Zuger Vorstadt gewütet. Jetzt soll Big Brother her.
Kein schöner Anblick: Das verwüstete öffentliche WC bei der Katastrophenbucht in Zug. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Kein schöner Anblick: Das verwüstete öffentliche WC bei der Katastrophenbucht in Zug. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Tatort WC-Anlage in der Zuger Vorstadt: Der Boden ist von Glasscherben übersäht. Die Klobürste liegt neben einem Haufen von Papier-Handtüchern Der Blick geht von leeren Bierkartons, Deckeln und zerknülltem WC-Papier am Boden hinauf zu den Schmierereien an Wänden, Pissoirs und Türen. Hakenkreuze, rassistische, sexistische, kindische und primitive Sprüche verunstalten das Herren-WC, das nach einer gründlichen Renovation vor kurzem der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht worden ist.

Ein Mittel gegen Gewalt und Vandalismus heisst Videoüberwachung im öffentlichen Raum, wie sie jüngst in St. Gallen und Luzern eingeführt wurde. «Wir arbeiten an einem Projekt und haben uns in Luzern umgeschaut», gibt Sicherheitschef Andreas Bossard unumwunden zu. Der Stadtrat sei grundsätzlich für eine Überwachung gewisser Orte. Im Moment würden die rechtlichen Grundlagen erarbeitet und die notwendigen Abklärungen mit dem Datenschutzbeauftragten erörtert.

Charly Keiser

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Zuger Zeitung.

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