VELOWEGE: Um den Zugersee haperts noch

Eine der beliebtesten Radrouten führt um den Zugersee. Leider lauern dort an einigen Stellen noch immer Gefahren.

Wolfgang Holz
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Nach Walchwil gibts kaum Velostreifen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Nach Walchwil gibts kaum Velostreifen. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Bald beginnt die Radlersaison. Bei Einheimischen wie bei Touristen ist die Veloroute um den Zugersee gleichermassen beliebt. Dennoch könnten die Velowege noch viel attraktiver und vor allem viel sicherer sein. Besonders auf der Schwyzer Seite besteht erheblicher Nachrüstungsbedarf – denn hier gibt es entlang des Ufers auf den Strassen kaum Velostreifen. Aber auch auf Zuger Seite könnte man noch einiges verbessern. Insbesondere die Strecke zwischen Zug und Walchwil ist ein gefährlicher Flaschenhals, weil Radler, Inlineskater und Wanderer sich ein Trottoir teilen müssen. Und das auch noch bei Gegenverkehr.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen ZZ und im E-Paper.

Die Velo-Engpässe um den Zugersee

Schwyzer Seeufer: An vielen Stellen fehlen Velostreifen, deshalb müssen sich Radfahrer die Strasse mit den Autos teilen.
Chiemen: Der bewaldete Hügel ist kaum velotauglich. Und die normale Route über das Fänn ist unattraktiv.
Walchwiler Ufer: Velofahrer, Rollerblader und Fussgänger müssen sich ein Trottoir für beide Richtungen teilen.