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VERBRECHEN: Sie brachen ein, knackten auf und schlugen zu

Zwei 17-Jährige entwickelten seit Jahresbeginn eine beachtliche kriminelle Energie: Sie brachen in Häuser ein, plünderten das Innere von Autos und liessen auch die Fäuste spielen. Damit ist jetzt Schluss.
(Symbolbild Patrik Pauli/Neue LZ)

(Symbolbild Patrik Pauli/Neue LZ)

Polizeiliche Ermittlungen in der vergangenen Woche führten zum Verdacht, dass sich zwei 17-Jährige aus dem Kanton Zug an mehreren Einbrüchen beteiligt hatten. Am Mittwoch, 17. Februar 2010, folgten Hausdurchsuchungen bei den Jugendlichen, wobei verschiedenes Diebesgut zu Tage geführt wurde. So wurden unter anderem Zigaretten und Feuerzeuge sowie diverses Münzgeld sichergestellt, wie es in einem Communiqué heisst.

Die beiden Beschuldigten wurden festgenommen und befragt. Sie sind geständig, seit Jahresbeginn insgesamt sechs Einbruchdiebstähle oder zumindest -versuche durchgeführt zu haben. Weiter verschafften sie sich Zugang zu rund zehn Fahrzeugen und entwendeten daraus verschiedene Wertgegenstände. Ebenfalls gaben sie zu, in Zug einen Mann geschlagen und ihm das Portemonnaie entwendet zu haben.

Die genaue Schadens- und Deliktsumme lassen sich noch nicht beziffern. Diese dürften sich jedoch auf mehrere tausend Franken belaufen. Diverses Diebesgut hatten die Beschuldigten bereits vor der Festnahme verkauft.

Am Freitag, 19. Februar 2010, wurden die zwei aus der Untersuchungshaft entlassen. Die beiden werden sich vor dem Jugendanwalt verantworten müssen.

scd

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