VEREIN WORK & LIFE, ZUG/BAAR: Krippe und Kindergarten stossen an die Grenzen

Betreuungsplätze für kleine Kinder sind sehr gesucht. Das spürt auch der Verein Work & Life in Zug, ein zweiter Standort soll folgen.

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Work & Life Kindertagesstätte in Zug, im Oktober 2007. Im Bild Alexandra (rechts) Paulin (links). (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Work & Life Kindertagesstätte in Zug, im Oktober 2007. Im Bild Alexandra (rechts) Paulin (links). (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Die Nachfrage nach Betreuungsangeboten für kleine Kinder ist bei Work & Life auch 2007 weiter angestiegen. In der Kinderkrippe Kidscare Zug wurden im vergangenen Jahr 68 Kinder betreut, im Kindergarten Kidsworld Zug 28 und bei der Ferienbrücke Zug 122 – die Einrichtungen waren voll ausgelastet.

Geschäftsführerin Regula Basler rekapitulierte kürzlich die jüngsten Entwicklungen an der Generalversammlung des Vereins in Baar. In der Krippe war durch den Zustrom von Kindern eine vierte Gruppe notwendig geworden. Das Konzept der Zweisprachigkeit Deutsch–Englisch hat sich so bewährt, dass für die Kleinen eine zweite Englischlektion angeboten wird.

Ein neues Lokal an der Zugerstrasse in Baar
Der Tageskindergarten wuchs am stärksten: 2005 eröffnet, ist Kidsworld letztes Jahr an der Chollerstrasse in Zug in grössere Räume umgezogen. Die Kinder sind neu in zwei Altersgruppen unterteilt und werden von einer Sozialpädagogin zusätzlich gefördert.

2007 gingen bei Work & Life gut 350 Anfragen zur Kinderbetreuung ein. Neben Krippe, Kindergarten und Ferienbrücke vermittelt der Verein Kindermädchen und bietet auch Beratungen im Zusammenhang von Familie und Arbeit an. Wegen der grossen Nachfrage von Mitgliedfirmen nach zusätzlichen Betreuungsplätzen für Kinder hat sich der Vorstand von Work & Life entschlossen, an einem neuen Standort eine zusätzliche Kinderkrippe und im Herbst auch einen weiteren Kindergarten zu eröffnen. Die Suche nach einen Standort war schwierig – fündig wurde man an der Zugerstrasse in Baar.

Markus Mathis

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Zuger Zeitung.