Vereine kämpfen gegen Polizeikosten

Jetzt ist klar, wer den EVZ in seiner Volksinitiative unterstützt: Das Komitee stützt sich in seinen Argumenten auch auf ein Gerichtsurteil.

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Eine Gruppe ZSC-Anhänger zieht vom Bahnhof zur Bossard-Arena. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Eine Gruppe ZSC-Anhänger zieht vom Bahnhof zur Bossard-Arena. (Bild: Stefan Kaiser / Neue ZZ)

Am Montag hat das Komitee «Faire Polizeikosten für Zuger Veranstaltungen» seine Gesetzesinitiative gegen die seiner Meinung nach zu hohen Polizeikosten bei Veranstaltungen präsentiert. Das Volksbegehren verlangt, dass
ein Basisaufgebot von 24 Polizisten bei jeder Veranstaltung unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden muss.
Heute müssen Zuger Veranstalter für 60 Prozent der Kosten aufkommen. Diese Regelung des Kostenregimes
hat der Kantonsrat vergangenen Herbst beschlossen. Sie ist seit Anfang Jahr in Kraft.

Dem Initiativkomitee gehören acht Vereine an. Der EV Zug macht auch mit, hält sich aber im Hintergrund. Das Gremium ist zuversichtlich, dass das von der Kantonsverfassung geforderte Quorum von 2000 Unterschriften innert angemessener Frist zusammenkommt.

Marco Morosoli

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