Vergleich im Baubewilligungsverfahren Kita «Zauber-Rank» in Zug

Aufgrund eines Verfahrensfehlers durften in der Krippe Zauber-Rank zeitweise nur noch drei Kinder betreut werden. Nun ist es zu einem Vergleich zwischen dem Kita-Betreiber und der Nachbarschaft gekommen.

Drucken
Teilen

Die Betreiberin der Kita Zauber-Rank und die Nachbarschaft, die sich bezüglich des Kita-Betriebs beschwerte, haben sich in Anwesenheit der Stadt Zug und unter Vermittlung der Baudirektion, kürzlich zu Vergleichsverhandlungen getroffen, wie die kantonale Baudirektion mitteilt. Gestützt auf den Vergleich verfügte der Kanton, dass die Kita den Betrieb wieder aufnehmen kann, sobald die neue Betriebsbewilligung vorliegt.

Im Gegenzug wird die Kita im gleichen Quartier ein neues Baugesuch für einen alternativen Standort einreichen. Die Nachbarschaft und die Stadt Zug unterstützen die Betreiberin der Kita bei der Suche nach einem neuen Standort. (cro/pd)

Kita braucht Shuttlebus nach Verfahrensfehler

Weil die städtischen Behörden ein Baugesuch doppelt behandelt haben, darf nun eine Kinderkrippe nur noch drei Kinder an ihrem Standort betreuen. Eltern und Kita-Betreiber hoffen nun auf eine schnelle Lösung.
Zoe Gwerder