VERKEHR: Autofahrer drehen sich immer öfter im Kreis

Sie stehen für Leistungsfähigkeit bei kleinem Platzbedarf. Und sie sollen die Sicherheit erhöhen. Im Kanton Zug gibts rund 30 Kreisel.

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Bei der Autobahnausfahrt in Rotkreuz befinden sich mehere Kreisel auf kurzer Strecke. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Bei der Autobahnausfahrt in Rotkreuz befinden sich mehere Kreisel auf kurzer Strecke. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Der Trend ist unübersehbar: In der Schweiz werden immer mehr Kreisel gebaut. Experten attestieren dem Kreisel nicht nur eine erhöhte Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Nein, er soll den Verkehr auch flüssiger machen und damit Lärm und Abgase vermindern. Im Gegen­zug erfordert er Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Kenntnisse, wie man ihn richtig befahrt.

Die Baudirektion des Kantons Zug – so Regierungsrat Heinz Tännler – sei eher zurückhaltend mit Knotenumbauten zu Kreiseln. «Die anfängliche, landesweite Kreiseleuphorie ist in unserem Kanton längst vorbei.» Und dennoch: Momentan sind sie fast im Dutzend am Entstehen. So an der Autobahn-Aus- und -Einfahrt in Holzhäusern oder auf der Nordzufahrt (Zug-Baar). Auf dem Kantonsstrassennetz (inklusive Autobahnanschlüsse) werden per Ende 2009 23 Kreisel in Betrieb sein.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Zuger Zeitung.