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VERKEHR: Die Artherstrasse erhält eine Busspur

Die Artherstrasse in Zug ist schadhaft und zu eng – die ZVB und ihre Passagiere sind die Leidtragenden. Jetzt präsentiert der Kanton eine Lösung.
Blick auf der Artherstrasse vom Casino Richtung ehemaliges Kantonsspital. (Bild Dominik Hodel/Neue ZZ)

Blick auf der Artherstrasse vom Casino Richtung ehemaliges Kantonsspital. (Bild Dominik Hodel/Neue ZZ)

Welcher Zuger kennt das Bild nicht: In den Morgenstunden drängen sich auf der Artherstrasse Privat- und öffentlicher Verkehr sowie Radfahrer stadteinwärts. Der Raum ist eng – zu eng, wie nun auch die Baudirektion in ihrer Vorlage feststellt. Deshalb will der Kanton die schadhafte Strasse zwischen dem ehemaligem Kantonsspital und dem Casino nicht nur sanieren. Er will vor allem der ZVB möglichst freie Fahrt verschaffen – mit einer Busspur. 4,2 Millionen Franken soll der Kantonsrat für die rund 300 Meter sprechen.

Für die Fahrgäste der Buslinien 3 und 5 wäre eine Busspur sichtlich vorteilhaft. Denn wegen der langen Staus verpassen sie immer wieder die Anschlussverbindungen beim Bahnhof Zug. Mit einer einseitigen Busspur auf der Artherstrasse, von der bestehenden Haltestelle Mänibach bis vor die Zugerbergstrasse, könne die Fahrplanstabilität der Busse hingegen verbessert werden, sagt der Regierungsrat.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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