VERKEHR: Weitere 96 Millionen für die Zuger Strassen

In einer Kasse hat es zu viel, in der anderen zu wenig Geld. Das will der Zuger Regierungsrat jetzt ändern.

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(Symbolbild Bruno A. Arnold/Neue ZZ)

(Symbolbild Bruno A. Arnold/Neue ZZ)

2003 hat der Kantonsrat das Strassenbauprogramm für die Jahre 2004 bis 2011 und die für den Vollzug nötigen Rahmenkredite beschlossen. Dieses Programm war wegweisend für den Strassenbau, wurde auf acht Jahre festgelegt und entsprach dem kantonalen Richtplan. Mehrere Sanierungen und Ausbauten von Verkehrsanlagen sowie Lärm- und Gewässerschutzmassnahmen haben in der Zwischenzeit die Rahmenkredite teilweise fast aufgebraucht.

Um weitere Bauvorhaben realisieren zu können, will der Regierungsrat die Rahmenkredite aufstocken. Dafür unterbreitet er dem Kantonsrat eine entsprechende Vorlage. Es geht um insgesamt 96 Millionen Franken. Einerseits soll der Rahmenkredit für die Nationalstrasse um 26 Millionen Franken auf neu 14 Millionen Franken reduziert werden. Andererseits ist vorgesehen, den Etat für die Kantonsstrassen um zusätzliche 93 Millionen Franken aufzustocken. Weitere 6 Millionen Franken verlangt der Regierungsrat für allgemeine Projektierungsarbeiten und 23 Millionen Franken mehr für regionale Buslinien und Radrouten.

Freddy Trütsch

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.