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VERKEHR: Zug erhält vom Bund 22,4 Millionen für Agglomerationsprogramm

Für die Zeitspanne von 2019 bis 2022 will der Bund den Kanton Zug mit 22,4 Millionen Franken für die Verbesserung der Verkehrsinfrastrukturen unterstützen.
So soll die Personenüberführung beim Bahnhof Rotkreuz dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung/ PD)

So soll die Personenüberführung beim Bahnhof Rotkreuz dereinst aussehen. (Bild: Visualisierung/ PD)

Der Kanton Zug kann mit Bundesbeiträgen von 40 Prozent beziehungsweise insgesamt 22,4 Millionen Franken für jene Projekte rechnen, die der Bund der Priorität A zugewiesen hat. Keine andere Agglomeration erhaltet einen solch hohen Beitragssatz, schreibt der Kanton Zug in einer Mitteilung. Die Priorität-A-Projekte mit Baubeginn zwischen 2019 und 2022 haben ein Gesamtinvestitionsvolumen von 56 Millionen Franken.

Von den 22,4 Millionen Franken an Bundesbeiträgen entfallen rund 2,8 Millionen auf den Ausbau des Zuger Bussystems, 9,6 Millionen für Fussgänger- und Veloinfrastrukturen, 1,3 Millionen Franken für Knotensanierungen sowie 8,7 Millionen Franken für die Aufwertung von Strassenräumen.

Ein grosser Wermutstropfen bleibe jedoch: «Den ZVB-Hauptstützpunkt finanziert der Bund nicht mit. Einerseits werden reine Abstell- und Unterhaltsanlagen für den öffentlichen Verkehr gesamtschweizerisch nicht mitunterstützt, andererseits spielen sicher die begrenzten finanziellen Mittel des Bundes sowie die Frage des Baubeginns bis 2022 mit».


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