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VERKEHRSSICHERHEIT: Familien sollten Taxifahrt gut planen

Für Familien ist es schwierig, auf die Schnelle ein Taxi zu finden, weil die Kindersitze fehlen. Die beiden grössten Betreiber im Kanton Zug reagieren unterschiedlich.
Manfred Zweifel von Taxi Keiser montiert einen Kindersitz im Auto. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Manfred Zweifel von Taxi Keiser montiert einen Kindersitz im Auto. (Bild Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Ein Nachteil für Familien: Taxifahrer haben in den Autos keinen Platz, um stets Kinder­sitze im Kofferraum mitzuführen. Mit der neuen Bundesverordnung, die am 1. April in Kraft tritt, dürfte sich das Problem verschärfen. Dann gilt das Kindersitz­obligatorium für Kinder bis zwölf Jahre.

Bei Taxi Keiser ist man sich dessen bewusst. Im Hinblick auf das ausgedehnte Obligatorium rüstet es seine 19 Fahrzeuge mit je einer Sitzerhöhung aus. Anders die Firma Stern-Taxi: Von fünf Fahrzeugen sind zwei so eingerichtet, dass sich ein einzelner Sitz in einen Kindersitz umwandeln lässt. Zusätzliche Kindersitze sind nicht geplant.

Die beiden Unternehmen sind sich jedoch einig: Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Für Familien mit Kindern empfiehlt es sich deshalb, ein Taxi mit Kindersitz im Voraus zu bestellen.

Sarah Kohler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zentralschweiz am Sonntag.

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