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Vertrag seit 1999

Die Stadt Zug hat die Sicherstellung der Versorgung der Gemeinden mit Wasser, Elektrizität und Erdgas an die WWZ übertragen. Seit 1999 besteht ein Konzessionsvertrag zwischen Stadt und WWZ. Der Vertrag läuft noch bis 2023. In dem Papier ist festgehalten, dass die WWZ an die Stadt Zug eine Konzessionsgebühr bezahlen für alle Rechte, die den WWZ eingeräumt werden. Die Gebühr richtet sich nach den Bruttoeinnahmen der WWZ. Im Dezember 1999 wurde in einem politischen Vorstoss der FDP gefordert, dass der Stadtrat diese Gebühr reduziert oder ganz darauf verzichtet. Der Grosse Gemeinderat beschloss im November 2000 einen vollständigen Verzicht auf die Gebühr, das Stimmvolk bestätigte diesen Entscheid kurz darauf. Seither gewährt die Stadt Zug den WWZ einen 100-Prozent-Rabatt auf die Konzessionsabgabe. (st)

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