VERWALTUNG: Zug schafft Meldestelle für Whistleblower

Der Zuger Regierungsrat hat eine Meldestelle für Whistleblowing bezeichnet. Damit können Verwaltungsmitarbeiter verwaltungsinterne Missstände der Ombudsstelle des Kantons Zug melden.

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Am 1. Januar 2014 ist die Teilrevision des Personalgesetzes in Kraft getreten. Mit dieser Revision wurde ein Recht zur Meldung verwaltungsinterner Missstände und Bestimmungen geschaffen, dies zum Schutz der Meldenden. Zudem wurde das auf internen Weisungen beruhende Geschenkannahmeverbot im Personalgesetz schriftlich festgehalten.

Mit den nun vom Regierungsrat verabschiedeten Änderungen der Personalverordnung werden sowohl das Whist-leblowing-Verfahren als auch die Ausnahmen des Geschenkannahmeverbotes näher umschrieben, wie die Finanzdirektion des Kantons Zug am Montag mitteilte.

pd/zim