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Viel Lob vom Vereinspräsidenten

Der FC Ägeri blickt mit dem Aufstieg in die 2. Liga interregional auf eine erfolgreich verlaufene Saison zurück. Präsident Rolf Tresch ist rundum zufrieden mit der Mannschaft.
Martin Mühlebach
Der FC Ägeri (in Weiss/Blau) konnte mit dem FC Willisau (in Rot) nicht Schritt halten. (Bild: Stefan Kaiser, (Unterägeri, 29. Oktober 2017))

Der FC Ägeri (in Weiss/Blau) konnte mit dem FC Willisau (in Rot) nicht Schritt halten. (Bild: Stefan Kaiser, (Unterägeri, 29. Oktober 2017))

«Mit dem Aufstieg in die 2. Liga interregional ist für uns ein mittelfristig gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Wir sind endlich wieder da, wo wir hingehören», sagt Rolf Tresch, der Präsident des FC Ägeri. Infolge vieler verletzten Kaderspieler vor dem Saisonstart habe er anfänglich befürchtet, dass sein Team nicht wunschgemäss aus den Startlöchern kommen würde. Doch dann habe sich schnell einmal gezeigt, dass der zum Spielertrainer ernannte Dragoljub Salatic und Coach Sanel Halilovic nahtlos an die guten Resultate ihres Vorgängers Remo Stierli anzuknüpfen vermochten. «Sie reihten in der Vorrunde Sieg an Sieg und überwinterten als Leader an der Tabellenspitze.»

Die Mannschaft habe sich zum Ziel gesetzt, die Saison als Meister abzuschliessen. Aber im Verlauf der Rückrunde habe man mit Willisau nicht mehr Schritt zu halten vermocht. Die in der Vorrunde eingefahrenen Punkte und der eine oder andere Sieg in der Rückrunde hätten dann doch ausgereicht, um den 2. Tabellenplatz verteidigen und aufsteigen zu können.

Lob und Dank vom Präsidenten

Rolf Tresch hebt die hervorragende Arbeit des Staffs hervor. Er betont: «Spielertrainer Dragoljub Salatic hat von Beginn an auf und neben dem Platz einen grossen Wert auf ein geschlossenes Auftreten seines Teams gelegt. Er hat Nahrungsberatung gemacht und jedes Spiel genau analysiert. Und ganz wichtig für uns: Dragoljub Salatic hat unsere Vereinsphilosophie befolgt und junge Spieler in sein Team berufen.» Ein dickes Kompliment gebühre auch dem Coach Sanel Halilovic, der mit dem Trainer vorbildlich zusammengearbeitet habe und dem Sportchef Hubi Brandenberg, der bei der Kaderzusammenstellung ein gutes Näschen bewiesen habe. «Ich möchte auch meiner Frau May-Britt und meinen beiden Töchtern danken, dass sie das nötige Verständnis für meine zeitaufwendige Tätigkeit als Präsident zu Gunsten des FC Ägeri aufbrachten.» Rolf Tresch weiss, dass er und sein Sportchef nach dem erfolgten Aufstieg nach Verstärkungen Ausschau halten müssen. «Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir auch in der kommenden Saison auf die hervorragende Arbeit von Trainer Dragoljub Salatic und Coach Sanel Halilovic zählen dürfen und der Stamm des Aufsteigerteams beisammenbleibt.» Um das angestrebte Ziel – den vorzeitigen Ligaerhalt – eine Stufe höher möglichst schnell erreichen zu können, bräuchte Ägeri in jeder Linie noch eine echte Verstärkung. Nedeljko Lukic vom FC Affoltern am Albis könne als erste Neuverpflichtung vermeldet werden und mit einem Topskorer aus der 2. Liga interregional stünden die Vertragsverhandlungen kurz vor dem Abschluss.

In Ägeri fiebert man gespannt der Gruppenzuteilung entgegen. «Wir hoffen, der Gruppe 4 angehören und Derbys gegen Brunnen und Altdorf bestreiten zu dürfen», sagt Tresch. Abschliessend weist er darauf hin, dass vom 6. bis 8. Juli das legendäre Grümpelturnier des FC Ägeri mit rund 250 Teams, den Eishockeycracks vom EVZ und dem EHC Kloten stattfinden wird. Dazu sei sowohl die Bevölkerung von Unter- und Oberägeri sowie deren Gemeinderäte eingeladen. Ihnen sei es zu verdanken, dass der Kunstrasen auf dem Rankhof saniert werde und ab Mitte August wieder bespielt werden könne, so der Präsident.

Zug 94 II gestoppt

Zug 94 II hat sich als Tabellenzweiter hinter Rotkreuz für die Teilnahme an der 3./2.-Liga-Aufstiegsrunde qualifiziert. Von Trainer Besnik Reci hervorragend eingestellt, verblüfften die geschlossen auftretenden Zuger mit einer enormen Lauffreudigkeit. Doch diese Spielweise erhöhte die Verletzungsgefahr und zehrte je länger, je mehr an den Kräften der Akteure. Nach dem 1:1 im ersten Aufstiegsspiel gegen Altbüron-Grossdietwil, meinte Reci: «Nun gewinnen wir das zweite Spiel gegen Sursee II, und dann ist alles offen.» Die Zuger verloren diese Partie bekanntlich mit 0:4 Toren. Nicht zuletzt, weil wichtige Leistungsträger verletzungsbedingt nicht mehr mittun konnten. Der Traum vom Aufstieg war verflogen. Mit nur einem Punkt aus vier Spielen beendete Zug 94 die Aufstiegsrunde zur 2. Liga auf dem sechsten und somit letzten Platz. Die zuletzt arg dezimierten Zuger haben alles gegeben, was sie zu geben hatten – mehr lag einfach nicht mehr drin. (mmü)

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