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Leserbrief

Vielleicht doch einmal zusammensitzen?

«Bringt Finanzen in Schieflage», Ausgabe vom 8. September

Mario Reinschmidt, Mitglied der Steinhauser Finanzkommission und Kantonsratskandidat äussert sich in seinem Leserbrief sehr zweideutig. Mal behauptet er, um die Steinhauser Finanzen stehe es sehr gut, mal mahnt er, Steinhausen müsse dringend sparen. Was ist jetzt Sache? Weil die SVP in einer Motion eine Steuersenkung verlangt, was ja bei der angeblich prall gefüllten Kasse ein legitimes Recht ist, sieht Reinschmidt schon wieder rabenschwarz. Die Finanzkommission Steinhausen, wo, wie bereits erwähnt, Mario Reinschmidt Mitglied ist, schreibt doch bei jeder Finanzvorlage, egal wie hoch diese auch ist, «Steinhausen kann sich das locker leisten».Die Finanzvorsteherin betont ebenfalls bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass Steinhausen finanziell sehr gut dasteht. Unter Umständen würde es sich lohnen, wenn die Finanzvorsteherin und die Finanzkommission sich auch mal an einen Tisch setzen und dann mit einer Stimme sprechen. Dann weiss der Bürger, ob Steinhausen eine volle Kasse hat, oder ob Steinhausen sparen muss. Es ist nicht die Aufgabe einer Gemeinde Steuergeld auf Vorrat einzutreiben. Das haben andere Gemeinden, die eine Steuersenkung durchgeführt haben, doch mit gutem Beispiel bewiesen.

Heinz Sennrich, alt Gemeinderat, Steinhausen

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