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Vom Archiv zum Zentrum

Aus dem seit 1987 gesammelten privaten Informationsarchiv von Daniel Brunner ist 1995 die Dokumentationsstelle des Büros Gegenwind geworden, wo schwerpunktmässig alles Zugerische zur Politik, der Wirtschaft, dem Sozialen, der Umwelt, Bildung und Kultur gesammelt und archiviert wurde. 2001 folgte die Umbenennung in «Öffentliches Dokumentationszentrum doku-zug.ch». Die Dokumente werden thematisch in Dossiers aufbewahrt. Momentan sind rund 2,4 Millionen Einzeldokumente in 4600 Themendossiers abgelegt. 7,5 Hunderprozent-Stellen stehen derzeit für die Aufbereitung und Bearbeitung der Dossiers an der St.-Oswalds-Gasse 16 in Zug zur Verfügung.

Fast 2400 Besucher haben 2016 den Service von Doku-Zug in Anspruch genommen. Es sind viele Medienleute aber auch Private, die Doku-Zug für ihre Recherchen benutzen, darunter viele Studenten, Lehrlinge und Schüler, die sich zudem im Doku-Zug auch Bücher ausleihen können. Und dies alles gratis. (kk)

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