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VORGESCHICHTE: Beschwerdefrist dürfte für schlaflose Nächte sorgen

Bereits seit 2008 versucht die Bauherrschaft Alfred Müller AG aus Baar, das Areal Salesianum zu überbauen. Damals waren drei grosse Häuser mit insgesamt 80 Wohnungen geplant. Nach Widerstand der Nachbarn wurde das Projekt überarbeitet und redimensioniert. Dies auf drei Häuser mit 60 Wohnungen. Dem entsprechenden Bebauungsplan stimmten der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) sowie das Stimmvolk im Jahr 2011 mit 54,5 Prozent Ja- gegen 45,5 Prozent Nein-Stimmen zu. Gegen den Plan reichten Gegner eine Verwaltungsbeschwerde ein, die vom Regierungsrat nicht gestützt, vom Verwaltungsgericht aber geschützt wurde. «Die zulässige Ausnützung auf dem Salesianum-Areal werde um 40 Prozent überschritten», argumentierte das Gericht.


Das Projekt wurde darauf erneut überarbeitet und redimensioniert. Auch dieser Bebauungsplan wurde vom Stadtzuger Parlament sowie vom Volk im Jahr 2016 an der Urne genehmigt. Wiederum ging dagegen beim Regierungsrat eine Beschwerde ein, die nun gestern abgewiesen und der Bebauungsplan in der Folge mit Auflagen genehmigt worden ist.
Damit läuft nun die 30-tägige Beschwerdefrist, innert der die Gegner den Entscheid der Regierung ans Verwaltungsgericht weiterziehen können.

kk

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