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Leserbrief

Vulkan Stromboli: Riesige Mengen von giftigen Gasen

«Explosion im Vulkan Stromboli: Touristen in Angst», Ausgabe vom 29. August

Dieser Zeitung können wir entnehmen, dass der Vulkan Stromboli zurzeit wieder aktiv ist. Die Eruptionen setzen riesige Mengen von giftigen Gasen wie Schwefel, Phosphor, Fluor, Chlor und deren Verbindungen frei – aber auch CO2. Leider hat sich noch niemand finden lassen, den Einfluss auf den Klimawandel zu quantifizieren. Was könnte man gegen diese Klimastörung unternehmen? Das CO2 soll bekanntlich dort bekämpft werden, wo es entsteht. Wir importieren viele Güter aus Italien, die dort CO2 emittieren, also wäre es doch nur angemessen, wenn unsere bienenfleissigen Beamten im Bundesamt für Energie eine moderate Anhebung der CO2 Abgabe ins Auge fassten oder gar eine neue Steuer zur Anschubfinanzierung der Vulkangasbekämpfungskampagne einführen würden. Auch wenn damit das nicht giftige CO2 unbeeinflusst bleibt, ein gutes Gewissen beschert es alleweil. (Notfalls müsste jedoch einfach ein Zapfen in den Kraterschlund geschlagen werden, damit der Stromboli endlich dicht wird!)

Rudolf Balsiger, Oberwil

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