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WAHLEN: Wie viele Frauen braucht die Zuger Politik?

Die Parteien des Kantons Zug suchen zurzeit Kandidatinnen. Manche haben damit Mühe.
(Symbolbild Guido Röösli/Neue LZ)

(Symbolbild Guido Röösli/Neue LZ)

Der Oberägerer Gemeinderat in reiner Männerhand? Dass das in der nächsten Legislatur der Fall sein könnte, befürchtet eine Frauengruppe – und appelliert nun ans weibliche Geschlecht (siehe Artikelverweis). Es braucht Frauen in den politischen Gremien: Darin sind sich die kantonalen Parteien, die derzeit Kandidaten für die anstehenden Wahlen suchen, weit gehend einig. Ob, wie viele und für welche Ämter sie Frauen nominieren werden, wird sich aber zeigen.

«Wir sind mit vielen Leuten im Gespräch, auch mit verschiedenen Frauen», sagt Andreas Huwyler, Präsident der CVP. Es sei generell schwierig, «gute Leute zu überzeugen, in den Wahlkampf zu gehen», führt er aus. Und: «Frauen zu gewinnen, ist noch ein bisschen schwieriger.» Ähnlich tönt es bei der GLP und der FDP – die SVP ist das aber weiter nicht schlimm: «Es braucht nicht unbedingt Frauen in der Politik», sagt Präsident Stephan Schleiss. Frauen zu finden, die in den Wahlkampf ziehen, fällt den Linken generell leichter.

Sarah Kohler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Zuger Zeitung.

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