WALCHWIL: Beschwerde gegen Regierung

Hat der Regierungsrat etwas falsch gemacht in Sachen Doppelspurinsel? Diese Frage muss jetzt eine Kommission prüfen.

Red.
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Ein Zug der SBB bei Walchwil. (Bild: Stefan Kaiser / ZZ)

Ein Zug der SBB bei Walchwil. (Bild: Stefan Kaiser / ZZ)

Muss die Regierung in Sachen Doppelspurinsel Walchwil zurück auf Feld eins? Dies möchte zumindest der Walchwiler Andreas F. Schaub: Er hat eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Regierungsrat eingereicht. Darin verlangt er, dass der Kantonsrat der Richtplanänderung die Zustimmung verweigert.

Eine unabhängige Expertise soll nach einer bevölkerungs- und umweltverträglichen Lösung suchen. Der Beschwerdeführer befürchtet, dass am Ostufer des Zugersees die Doppelspur in Raten realisiert werden soll.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen ZZ und im E-Paper.