WALLER AG: Zuger Rondellen gehen in alle Welt

Nur 0,1 Millimeter dick und doch hatte ihn schon fast jeder Mensch in der Hand: den Joghurtdeckel der Firma Waller aus Zug.

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Die Zuger Joghurt-Dekel gehen um die Welt. (Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Die Zuger Joghurt-Dekel gehen um die Welt. (Stefan Kaiser/Neue ZZ)

Willy Waller-Keiser, der Grossvater des heutigen Verwaltungsratspräsidenten Bruno Waller, legt 1924 mit der Gründung einer Firma den Grundstein zum heutigen kleinen Verpackungsimperium der Familie. Aus der früh erkannten Marktlücke ist heute ein Unternehmen geworden, das in Zug jährlich rund 700 Millionen Aluminium- und Kunststoffdeckel für Joghurtbecher, Frisch- und Streichkäsebehälter sowie Konfitüreverpackungen produziert.

Auch in der Karibik beliebt
«60 Prozent unserer Deckel gehen in den Export, wovon etwa 90 Prozent in Europa – vor allem in Deutschland, den Beneluxstaaten, England und Frankreich – gebraucht werden», sagt Walter Giger, seit 20 Jahren Geschäftsführer des Unternehmens. In der Schweiz sind beispielsweise sämtliche Migros- und Denner-Joghurts mit den Waller-Deckeln versehen. Aber auch in Afrika und in der Karibik sind die Rondelle gefragt.

Patric Stalder

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Zuger Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».