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Was bedeutet «gutes Sterben»? Hospiz Zug informiert zum Thema

Kurz nach Allerheiligen und Allerseelen, am 5. November, findet in der reformierten Kirche in Zug die jährliche Herbstveranstaltung des Vereins Hospiz Zug statt.

(ls/pd) Dieses Jahr geht es an der Herbstveranstaltung des Vereins Hospiz Zug ums Thema «Kulturelle Vorstellungen des guten Sterbens». Was stellen sich die Menschen unter «gutem Sterben» vor? Welche Rahmenbedingungen führen dazu, dass man nicht nur gut ins Leben starten, sondern es auch gut beenden kann?

Mit diesen Fragen setzt sich das nationale Forschungsprogramm «Lebensende» (NFP 67) in 33 Forschungsprojekten auseinander, unter anderem mit den Themen «Entscheidungen am Lebensende», «ethische, rechtliche und politische Fragen» und «Sinnfragen, Bilder und Ideale». In einem Referat beleuchtet Forschungsmitglied Ursula Steckeisen an der Herbstveranstaltung diese und ähnliche Fragen und Themengebiete, dann folgt eine Podiumsdiskussion, an der Ständerat Joachim Eder, Sterbebegleiterin Gabriela Rüegg, Sibylle Jean-Petit-Matile (Ärztin und Mitglied Hospiz Zentralschweiz) sowie der reformierte Pfarrer Andreas Haas diskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos.

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