Was lief in der nun ablaufenden Legislatur nicht optimal? Was kann besser gemacht werden?

Die drei Kandidaten für das Gemeindepräsidium in Steinhausen nehmen Stellung.

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Kandidieren fürs Präsidium (von links): Hans Staub (CVP), Esther Rüttimann (FDP) und Stefan Thöni (Piratenpartei). (Bilder pd)

Kandidieren fürs Präsidium (von links): Hans Staub (CVP), Esther Rüttimann (FDP) und Stefan Thöni (Piratenpartei). (Bilder pd)

Hans Staub (CVP)

«In den letzten vier Jahren wurde in Steinhausen sehr viel in die Infrastruktur investiert. Hier bin ich klar der Meinung, dass all diese Investitionen einen Beitrag für eine gute Wohn- und Aufenthaltsqualität in Steinhausen sind. Auch haben wir bewusst auf nachhaltige Lösungen gesetzt. In Zukunft soll darauf geachtet werden, dass zwischen den Gemeinden und dem Kanton eine echte Zusammenarbeit entsteht.»

Hans Staub, CVP, Jahrgang 1958, Mechanikermeister, Gemeinderat


Esther Rüttimann (FDP)

«Wir sind ein Kollegium, es ist nicht meine Art und es steht mir nicht zu, meine Ratskolleginnen und -kollegen öffentlich zu kritisieren.»

Esther Rüttimann, FDP, Jahrgang 1969, Assistentin Geschäftsleitung, Gemeinderätin


Stefan Thöni (Piratenpartei)

«Es mangelt in Steinhausen ganz entscheidend an der Offenheit der Politik und Verwaltung. Selbst interessierte Bürger bekommen nur wenig mit, was geht. Von wichtigen Projekten erfährt man oft erst in der Traktandenliste der Gemeindeversammlung. Dazu trägt auch die Geheimniskrämerei im Rathaus bei, wo man lieber gar nicht sagen möchte, was der Gemeinderat gerade tut.»

Stefan Thöni, Piratenpartei Jahrgang 1985, IT-Unternehmer

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