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Was lief in der nun ablaufenden Legislatur nicht optimal? Was kann besser gemacht werden?

Die fünf Kandidaten für das Stadtpräsidium in Zug nehmen Stellung.

André Wicki (SVP)

Projekte brauchen oft mehr Zeit, sind dafür aber ausgereifter, und auch vom Grossen Gemeinderat abgestützt, so der zukunftsweisende Plan der V-Zug. Zukünftige Projekte umsichtig mit dem Ziel angehen, das Beste für die Stadt Zug zu erreichen.

André Wicki, SVP, Jahrgang 1962, Stadtratsvizepräsident


Vroni Straub-Müller, CSP, Jahrgang 1963, Stadträtin, Kantonsrätin

Die Parkplatzdiskussion hat in der Stadt Zug schon fast eine absurde Dominanz erhalten. Grundsätzlich geht es jedoch um Existenzängste des Gewerbes. Die Verschiebung der Kundenattraktivität nach Norden, verändertes Einkaufsverhalten und auch das Verschwinden von alteingesessenen Betrieben erfordert eine Wiederherstellung des Vertrauens zwischen der Verwaltung und dem Gewerbe. Sonst kommen wir nicht weiter.

Vroni Straub-Müller, CSP, Jahrgang 1963, Stadträtin, Kantonsrätin


Karl Kobelt (FDP)

Vieles lief gut, etwa die Sanierung der Finanzen. Es gibt aber auch Verbesserungspotenzial. Handlungsbedarf sehe ich im Verkehr (ausgewogener Mix von Fussverkehr, Velos,ÖV und Autos), in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf(Betreuungsangebot),noch mehr Aufenthaltsqualität à la Kolingeviert, Wohnen und Arbeiten am selben Ort(Landis+Gyr-Areal sowie bei der V-Zug) sowie in der intelligenten Umsetzung der Initiative für mehr preisgünstige Wohnungen.

Karl Kobelt, FDP, Jahrgang 1959, Stadtrat


Urs Raschle (CVP)

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass wir auf vier erfolgreiche Jahre zurückblicken können. Die Finanzen sind im Lot, die Zukunftsaussichten positiv und die Staatsquote moderat. Aber es gibt Punkte, die verbessert werden können. Mir selber ist dabei aufgefallen, dass wir bei gewissen Fragen zu wenig strategisch unterwegs sind, etwa bei der Parkplatzdiskussion beim Postplatz.Da hätten wir früher strategische Überlegungen zur Zukunft der Innenstadt anstellen sollen.

Urs Raschle, CVP, Jahrgang 1977, Stadtrat


Rupan Sivaganesan (SP)

Der Parktower wurde mit dem Versprechen der öffentlichen Nutzung gebaut. Das soll so bleiben, statt den obersten Stock teuer Privaten zu überlassen. Dolfi Müller hat mit Blockchain etwas Interessantes gewagt. Jetzt brauchen wir eine Innovationsstrategie im Bereich «GreenTech».

Rupan Sivaganesan, SP, Jahrgang 1982, Sozialpädagoge, Gemeinderat, Kantonsrat


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