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Leserbrief

Wehret den Anfängen

Gedanken zum Rahmenabkommen und zur Europäischen Union

2050 war die Schweiz schon 25 Jahre Mitglied der EU, weil die «fünfte Kolonne» unser Land durch die Hintertür in die EU geführt hatte. Nach der Unterzeichnung des Rahmenvertrags von 2020 sanktionierte die EU die Schweiz immer schärfer, sodass der Bundesrat keine andere Wahl hatte, als dem erpressten Beitritt zur EU zuzustimmen. Volksrechte wurden damals ausgehebelt und die wichtigsten Medien trimmten zusammen mit der Mehrheit der Parteien und der Wirtschaftslobby alles auf Anschluss und zensurierten andere Meinungen. Europa hatte sich mit seinem sozialistischen Zentralismus wirtschaftlich zugrunde gerichtet. Grossbritannien trat einige Jahre später aus als vorgesehen, weil es genug hatte von der EU-Diktatur. Ohne die Sperrminorität der «Nordstaaten» diktierten nun die «Südländer» unter der Führung Frankreichs die Marschrichtung.

Der laufend fallende Euro stiess die Exportquote der BRD auf neue Höchststände, wodurch die USA und China eingriffen und Europa zwangen, Produktion in ihre Länder zu verlegen. Für beide Grossmächte galt nur noch das Recht des Stärkeren, und da Europa seine Armeen bis zur Lächerlichkeit reduziert hatte, wurde das schwache Europa geknechtet. 1990 war die Bevölkerung Europas und Afrikas gleich gross. Dann «explodierte» Afrikas Bevölkerung von 700 Millionen auf 2,5 Milliarden. Die einst von Merkel eingeleitete Willkommenskultur wirkte nachhaltig und die Zuwanderung aus Afrika und dem Orient veränderte Europa.

Die Sozialsysteme implodierten, da nicht mehr bezahlbar, und die Leistungsträger Europas wanderten nach Übersee aus. Der Mittelstand wurde von seinen Eliten mit dem Unsinn, den sie angerichtet hatten, völlig allein gelassen. Die Europäische Zentralbank (EZB) verbot Bargeld und druckte viel Geld. So konnte Brüssel seinen Bürgern jedes Jahr 5 Prozent Negativzins abknöpfen, um Löcher im Haushalt zu stopfen. Gold wurde konfisziert. Der sinkende Lebensstandard und die Zunahme der inneren Konflikte waren genau das Gegenteil dessen, was die Rattenfänger der EU einmal versprochen hatten. Diverse grosse Unternehmen wurden verstaatlicht, um die Pleite zu verhindern. Die aufgebaute Scheinwelt durch das Gelddrucken der EZB brach zusammen. Mit den Kapitalverkehrskontrollen war die Rettung der Ersparnisse in einer ausländischen Währung nicht mehr möglich.

Eine Oligarchie war inzwischen entstanden, bei der einstige Bonusjäger aus Topmanagements die Fäden zogen und eng mit der EU-Spitze verbandelt waren. Sie lebten gut, aber die Mehrheit darbte. Unsere Nationalbank musste ihr US-Aktiendepot von 250 Milliarden Dollar nach dem Beitritt der Schweiz zur EU an Brüssel abtreten. Europa hatte schon lange den Anschluss in der Technologie an Asien und Amerika verloren, da die Jungen Sozial- anstatt Naturwissenschaften studierten. Mit dem Zerfall des Euros kamen Billigjobs aus Vietnam und Bangladesch wieder nach Europa, da die Löhne hier wieder kompetitiv wurden.

2045 diktierte die EU, dass alle Republiken die EU-Sterne im Wappen führen müssen. Das Schweizer Kreuz wurde durch 26 Sterne auf rotem Grund ersetzt. In der Mitte ein kleines weisses Kreuz und darüber der Halbmond, weil die drei muslimischen Bundesräte dies so wollten. Unser Land hatte nun gleich viele Muslime wie Christen. Dies alles führte schlussendlich in der Schweiz zu Widerstand gegen die EU-Diktatur. Alle Versprechen der EU-Befürworter hatten sich als Schall und Rauch entpuppt und EU sowie Euro brachten weder Wohlstand noch Frieden, sondern Armut und Unfrieden. Die Quintessenz: Wehret den Anfängen! Verteidigt die souveräne Schweiz ohne hinterlistiges Rahmenabkommen.

Felix Zulauf, Zug

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