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Die fünf Kandidaten für das Stadtpräsidium in Zug nehmen Stellung.

André Wicki (SVP)

Wir brauchen attraktive Bedingungen für Kleingewerbe und Wirtschaft.Ich will je einen Ausschuss von Gewerbe und Wirtschaft bilden. Wir müssen ihre Bedürfnisse besser kennen.Daraus sind mit dem Stadtrat Massnahmen einzuleiten. Und zahlbaren Wohnraum für Zugerinnen und Zuger. Da will ich Baugenossenschaften und Korporation weiter stärken. Sie haben die Kernkompetenz, nicht der Staat. Zudem hat die Wirtschaft den zahlbaren Wohnungsraum wiederentdeckt, so etwa die V-Zug.

André Wicki, SVP, Jahrgang 1962, Stadtratsvizepräsident


Vroni Straub-Müller, CSP, Jahrgang 1963, Stadträtin, Kantonsrätin

Den Umzug der Stadtverwaltung im Sommer 2019 will ich umsichtig begleiten und dabei mein Augenmerk auch auf die Nachnutzung der Gebäude in der Zuger Altstadt legen. Zug Süd muss weiter belebt werden. Mein Ziel ist, Zug als lebendige, lebenswerte Stadt mit einer breit durchmischten Bevölkerung und genug bezahlbarem Wohnraum zu erhalten. Dazu muss der Stadtrat ein Team bleiben.

Vroni Straub-Müller, CSP, Jahrgang 1963, Stadträtin, Kantonsrätin


Karl Kobelt (FDP)

Handlungsfähigkeit und Kollegialität des Stadtrats weiter stärken, Verwaltungszentralisierung im Landis&Gyr-Gebäude meistern, den Dialog mit den Menschen pflegen, kulturelles Schaffen würdigen und fördern.

Karl Kobelt, FDP, Jahrgang 1959, Stadtrat


Urs Raschle (CVP)

Eine langfristige Strategie, basierend auf den Pfeilern: Stabile Gesellschaft, intakte Biodiversität und prosperierende Wirtschaft entwickeln und Schritt für Schritt umsetzen. Ausserdem den Masterplan Altstadt zur Attraktivierung der Innenstadt erarbeiten und umsetzen. Den persönlichen Austausch mit Gewerbetreibenden und Wirtschaftsverantwortlichen fördern und verbessern.

Urs Raschle, CVP, Jahrgang 1977, Stadtrat


Rupan Sivaganesan (SP)

Fair Housing: Wohneigentum in Zug auch für Durchschnittsfamilien. Dafür sorgen, dass Menschen über 50 im Arbeitsmarkt eine Chance haben. Mit erneuerbaren Energien den Volksauftrag für eine 2000-Watt-Gesellschaft innovativ umsetzen. Und: Der Zugersee gehört allen, der Zugang aber noch nicht –das will ich ändern.

Rupan Sivaganesan, SP, Jahrgang 1982, Sozialpädagoge, Gemeinderat, Kantonsrat


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