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WILDSPITZ: Trauriges Jubiläum auf Dach des Kantons Zug

Vor zehn Jahren hat es auf dem höchsten Zuger Punkt gebrannt. Ein Wildspitz-Jahrestag, dem bald ein weiterer folgt.
Die Wildspitz-Brandruine Ende Januar 2000. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Die Wildspitz-Brandruine Ende Januar 2000. (Bild Werner Schelbert/Neue ZZ)

Heute vor genau zehn Jahren ist das Berggasthaus Wildspitz vollständig abgebrannt, das aber seit Herbst 2002 durch einen Neubau ersetzt worden ist. Der Brand war für viele ein Drama. Denn die Beiz auf Zugs höchster Erhebung ist Kult. Ein Beispiel gefällig? Am Mittwochabend waren die vier grossen Tische in der Gaststube noch um 21 Uhr proppenvoll. 40 bis 50 Leute sind bei Dunkelheit losmarschiert, um das Erlebnis Wildspitz zu geniessen.

Zwei Jahre lang mussten sich die Wildspitz-Besucher nach dem verhängnisvollen Brand, bei dem der Hund des Wirtes verbrannte, mit einem Provisorium begnügen. Dieses wurde vom damals neuen Wirte-Ehepaar Heinrich und Marianne Weiss Mitte 2000 erstellt. Mit dem Neubau – der 2006 mit dem Holzpreis Zentralschweiz ausgezeichnet wurde – verschwanden die Container. Geblieben sind die Gastgeber, die Mitte Jahr ebenfalls ein 10-Jahr-Jubiläum feiern. Doch dann ist wohl Schluss. Wie unsere Zeitung in Erfahrung bringen konnte, sind im Moment noch zwei Kandidaten für die Nachfolge im Rennen.

Charly Keiser/Neue ZZ

Das neue Restaurant auf Wildspitz, aufgenommen im Sommer 2003.
(Bild Erhard Gick/Neue SZ)

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