Wird Chamer Stimmvolk hintergangen?

Die Hochhäuser in Cham sollen anders aussehen als ursprünglich geplant. Das gibt Ärger.

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Das Projekt - so, wie es den Stimmbürgern präsentiert wurde. (Bild: Visualisierungen pd)

Das Projekt - so, wie es den Stimmbürgern präsentiert wurde. (Bild: Visualisierungen pd)

Zwei neue Hochhäuser sollen am Alpenblick in Cham gebaut werden. Dafür wurde das Stimmvolk in der Zuger Gemeinde extra an die Urne gebeten. Dort wurde das Projekt vor drei Jahren mit einem deutlichen Ja abgesegnet – nicht zuletzt, weil das «Tor zu Cham», wie die Bauten von der Gemeinde angepriesen wurden, den Chamern gefallen hat. Und weil das Hochhausprojekt architektonische Qualität verheissen hat.

Drei Jahre danach ist noch immer kein einziger Mauerstein gebaut worden. Grund: Der Bauherr hat den Architekten des Siegerentwurfs beim Wettbewerb ausgebootet und versucht mit einer Billiglösung die Baubewilligung zu bekommen. Anschliessend will er das Projekt Gewinn bringend verkaufen.

Wolfgang Holz

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